While I was searching for the album cover online, I found an article about the singer's hospitalization in August this year. I was surprised I hadn't heard earlier that Teddy was sick and I'm hoping sincerely that he will recover completely. All my best wishes go out to him.
Leroy has become a steady in my playlists. Although he had replaced Curtis Mayfield in the Impression (1971) and has been around for a long time, his name did not ring a bell with me. (Actually, I don't remember very much of the Impression without Curtis Mayfield.) Unfortunately so, because I was missing out on some excellent music. The first song by Leroy I've ever heard was I'm In Love With You Girl. And the more of his music I heard, the more I loved it. There was no way around noticing his extraordinary talent.
The first track I am posting today, So In Love, is definitely reminiscent of Donny Hathaway's -- which is really not a great surprise. The two men were room-mates at Howard University. Leroy has also collaborated with Donny on The Ghetto which became a huge hit in the early seventies. But this man is all about versatility. He even has some strong Smokey-Robinson-inflections to offer. In Love Oh Love from the homonymous album, he definitely sounds as though he were Smokey's little brother. I love that song for the rhythm and the perfect horn section, however, not so much for Leroy's singing. His strength clearly lies with composing, producing and arranging music.
The second title, I Bless The Day, offers itself as background music to a romantic Valentine's Day dinner, I think. Strings and saxophone are backed with beautiful vocals. I Bless The Day creates that special mood and will bring out the long lost perfect lover in us. Guaranteed!
Leroy has quite a few CD's on the market: Go get a listen! I also consider it worthwhile checking out his MySpace site. His "resume", so to speak, is quite impressive!
Although his voice is not necessarily fascinating -- his music absolutely is. This man is as versatile as any artist can possibly be, and it's not surprising that he's in the jazz business nowadays.
Erst einmal: Halllo! Leider habe ich meine Blogs etwas vernachlaessigen muessen, weil ich seit drei Wochen wieder mit dem arbeitenden Volk mitmische. Dazu kann ich nur sagen, dass die Rueckkehr ins Berufsleben nach 15 Jahren nicht so schwierig war, wie ich mir vorstellte. Aber es ist auch nicht ganz einfach gewesen.
Meiner Leidenschaft fuer die Musik hat dieser Umstand aber keinen Abbruch getan, und deshalb geht's gleich weiter im Text mit einem super Slow Jam von Skip Mahoaney and The Casuals: Wherever You Go. Von der Gruppe hatte ich bis jetzt nie was gehoert, bin aber sofort von diesem Lied fasziniert gewesen.
It May Be Winter Outsidekann ich gar nicht oft genug hoeren. Leider ist's hier in Texas noch immer nicht winterlich kalt -- aber mit diesem Song kann man wenigstens vom "winter outside" traeumen. Der Titel traegt unverkennbar Barry White's Handschrift. Mit ihm ging uns ein aussergewoehnlicher Komponist verloren. Barry hatte ein einzigartiges Gespuer fuer Melodie und Arrangement.
David Porter, Jahrgang 41, ist in den 60ern Produktionspartner von Isaac Hayes gewesen, was man sicherlich auch an seiner eigenen Musik bemerkt. Zusammen mit Isaac hat er viele Stax Songs komponiert, darunter auch Sam und Dave's When Something Is Wrong With My Baby und Hold On I'm Coming.
Die beiden geposteten Aufnahmen von Porter's Album Gritty, Groovy and Getting It habe ich rein zufaellig entdeckt. Weil sie mir so gut gefallen, und weil sie auch nicht einfach aufzutreiben sind, moechte ich sie gerne hier vorstellen.
Can't See You When I Want To (mp3) 1970
Just Be True (mp3) ist eine Aufnahme, die stark an Isaac Hayes erinnert.
Benny Latimore gehoert in die Kategorie des Soul/Country/Blues. Seine Stimme ist einfach ueberwaeltigend schoen, finde ich: tief und wohltemperiert. Von Let's Straighten It Out gibt's natuerlich auch zahlreiche Coverversionen, aber wer Benny Latimores Version gehoert hat, der vergisst schnell was sonst noch so aufgenommen wurde ...
Seine Karriere begann in den 60ern, doch erst 1973 schaffte er mit T-Bone Walkers Stormy Monday den Durchbruch in die Charts. (Leider besitze ich diese Aufnahme nicht.)
Let's Straighten It Out
Let's Move and Groove Together (mp3) Das ist der soul man Latimore.
Bill Withers laesst sich m. E. in keine Schublade stecken. Ist das Soul? Chanson? Folk? Aber das ist ja auch egal. Seine Musik geht viel tiefer als nur ins Ohr ... Lean on Me war der erste Titel, den ich je von Bill gehoert habe. Auch bei diesem Titel habe ich mich fuer die nicht so gute Originalaufnahme entschieden; einfach deswegen, weil sie mich mehr beruehrt.
Ain't No Sunshine When She's Gone (live)
Von Bill Withers sind mehrere Collection CDs erhaeltich, von denen mir diese "Ultimate Collection" Version sehr gut zu sein scheint. Fuer diejenigen, die sich lieber auf das Noetigste beschraenken, duerfte The Best of ... eine gute Wahl sein.
Al Wilson's La La Peace Song ist immer einer meiner Lieblingssongs gewesen. Nicht unbedingt tiefgruendig, aber voller Energie, steckte dieses Lied einfach mit seinem happy feeling an. Al Wilson, nach seinem Top Hit von 1973, auch Mr. Show and Tell genannt, starb Anfang des Jahres an Nierenversagen. Seine Karriere als Saenger war relativ kurzlebig. Aber das Komponieren und Singen hat er, laut Angaben seines Sohnes, eigentlich nie aufgegeben. Zur Erinnerung an diesen Kuenstler und seine wunderschoene Stimme poste ich heute drei Titel von ihm.
Al's groesster Erfolg, hier als Originalaufnahme! Show and Tell (Clip braucht manchmal sehr lange zum laden.)
Touch and Go (Ja, ja -- die Farbe war damals so in -- sogar fuer die Herren!)
Was waere der Philly Sound der 70er ohne Harold Melvin und seine Blue Notes gewesen? Ich kann's mir Jedenfalls nicht vorstellen. Harold Melvin sang zu der Zeit jedoch nicht mehr lead (oder nur noch gelegentlich.) Teddy Pendergrass tat das fuer ihn -- und wie man hoert -- tut Teddy das mit anbetungswuerdigem Charisma und Sexappeal. Teddy P. war der Ladykiller.
The Love I Lost begleitete mich durch die schoenste Zeit meines Lebens, die gelegentlich auch bittersuess war. Genauso wie der Titel ... Ich liebe Teddy's Stimme, und die backgroundharmonies sind nicht zu ueberbieten.
Bad Luck. Zu jedem gelebten Leben gehoert wohl auch immer die Portion "bad luck," die dafuer sorgt, dass man aus jedem Glueckstaumel mit Sicherheit irgendwann wieder in die Realitaet zurueckfindet. Der Song war ein Tanzflaechenfueller.
Weil ich nie genug vom Philly Sound bekomme, lege ich noch einen Titel zu. Licht aus! If You Don't Know Me By Now.